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In nur 3 Klicks zum fertigen Bauteil. Metallbau-magazin.de erklärt wie das PART FACTORY Prinzip funktioniert:
 
20. November 2014

B2B-Plattform für Lohnfertiger im Metallbau

So funktioniert PART FACTORY
Dirk Friedrich PART FACTORY

 

Die B2B-Plattform Part Factory vermittelt Aufträge zur Bauteilproduktion an ein Netzwerk geprüfter Lohnfertiger im gesamten EU-Raum. In Deutschland sind derzeit 200 metallver- und bearbeitende Betriebe registriert.
Das Aachener Unternehmen bietet Interessenten mit einer Auftragsmenge von bis zu 200 Stück seine Dienste an. Dem Auftraggeber sollen eigene zeitraubende Recherchen nach geeigneten Bauteil-Produzenten erspart bleiben genauso wie das mühsame Einholen und Vergleichen von Kostenvoranschlägen.

Eine Anfrage auf www.partfactory.com bedarf dreier Schritte: Nach dem Upload einer eindeutigen und vollständigen Bauteil-Zeichnung, Angabe der Stückzahl und des Liefertermins erhält der Gewerbetreibende innerhalb von drei Werktagen ein individuelles Fertigungsangebot vom Team. Nach der Produktion durchläuft die Ware eine interne Qualitätsprüfung bei Part Factory, bevor UPS sie dem Kunden zum vereinbarten Termin versandkostenfrei liefert.

Lohnfertiger erhalten per Mail kostenlos und kontinuierlich Anfragen, die passend auf ihre Fertigungsmöglichkeiten zugeschnitten sind. Je nach Auslastung des Maschinenparks machen sie ihre digitalen Offerten. Die komplette Auftragsabwicklung und Kundenkommunikation übernehmen die Aachener zum Nulltarif. „Egal ob der Auftrag nach Deutschland, Tschechien oder Estland geht – von der Auftragserteilung erfährt der Lohnfertiger schnell via E-Mail. Er kann sofort mit der Fertigung nach Zeichnung beginnen“, so Part Factory- Geschäftsführer Dr.-Ing. Dirk Friedrich. Falls ein Kostenvoranschlag nicht zum Zuschlag führt, justiert der Handwerker bei der nächsten Kalkulation preislich nach. Part Factory sendet jedem Lohnfertiger pro Monat eine preistransparente Auswertung, aus der er seine Angebotsposition ableiten kann.

 

 

Dieser Artikel ist am 19.11.2014 bei www.metallbau-magazin.de erschienen. (Portrait © Renate Schütt/STADTBILD)

 

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